Kirchberg in Siebenbürgen
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Siebenbürgen - Der Geschmack Europas
Siebenbürgen - Der Geschmack Europas
- Dokumentation-

In der dritten Folge von "Der Geschmack Europas" begleiten wir Lojze Wieser durch die Landschaften und Küchen Siebenbürgens. Die rumänische, die sächsisch-deutsche, die österreichisch-landlerische und die szekler-ungarische Kultur treffen hier seit Jahrhunderten - oft sich reibend - aufeinander.
Heute begegnen sie sich in kulinarischer Hinsicht - eine friedliche Koexistenz von Speisen und Geschmäckern, wie sie in der Gegend um Hermannstadt, Sibiu, Nagyszeben spürbar wird. Die verschiedenen Volksgruppen brachten ihre Kochtraditionen mit, die in ständigem Wandel und mit Anpassungen in Notzeiten bis heute überlebt haben. Geschmäcker der Vergangenheit und neue Zutaten, wie die in Siebenbürgen wiederentdeckte Sommer- und Winter-Trüffel, wecken die Lust, in die Region zu reisen und sich vor Ort auf neue Kocherfahrungen einzulassen.
Siebenbürgen in Rumänien ist ein Land der Vielfalt und der Minderheiten. Die Ungarn haben die Paprika eingebracht, die Landler die Süßspeisen und die Sachsen Wein und die reichhaltigen Mehlsuppe. Ihren Namen bekamen sie wohl von Saxones, nach dem lateinischen Stereotyp jener Zeit für Siedler aus dem Westen.
Ein Land, dass Fröhlichkeit und Zuversicht verbreitet, das Innenhöfe öffnet und die Seelen; ein Land, dass ein Gefühl des Heimkommens und des Willkommenseins verbreitet; ein Land, dass immer wieder, trotz aller Wunden, zu sich kommt und die Zeit nicht allzulange mit dem Wundenlecken verbringt, auch wenn sich Kerben in die Seele kratzen. Ein Land, dass nach vorwärts schaut, dass nicht aufgibt, sich aber auch nicht offen dem Vergangenen stellt, wohl auch, weil der tieferliegende Schmerz viel schmerzhafter ist, als man es nach außen zeigt. Und ein Land, in dem Kulturen und Sprache lernen, wie Sprachen ohne Territorium überleben.





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